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Aufdeckung

Über Christen - Teil 1

L ü g e n - d e s - C h r i s t e n t u m s

Wie allen mittlerweile bekannt sein dürfte ist diese
Sekte für Massenmorde auf der ganzen Welt
verantwortlich und schmückt sich nun, da es nichts mehr
zu vernichten gibt mit dem Mantel der Liebe, welche
gar keine ist, sondern Hass gegen Andere und sich
selbst.

1. Die erste Lüge - Wir haben uns geändert
Nichts hat sich geändert, es gibt nur nichts mehr
zu zerstören und zu zwangsbekehren. Die Interessen
sind nach wie vor dieselben, was man an dem
"Sündenfall" unschwer erkennen kann, womit ich
sofort zur nächsten Lüge übergehen kann.


2. Der Sündenfall

Tatsächlich beschreiben die Christen mehrere Arten
der Sünde. Eine davon ist bloße Existenz.
Da Gott allerding selbst ein Synonym für die göttliche,
liebevolle Existenz ist (siehe Mose _ "Ich bin der ich sein
werde") ist das reine Verleugnung von sich selbst,
bzw - man hasst sich selbst da man existiert und Gott IST
(Sehen Sie wie geisteskrank das Ganze ist !)
Wie diese unrichtige Interpretation des Sündenfalls
zustande kam ist mir ein Rätsel. Dennoch habe ich
eine mögliche Erklärung hierfür, die in der Kaballah
liegt, welche tatsächlich schwer zu verstehen ist und
dementsprechend genauso schwer zu interpretieren.
Tatsächlich ist nämlich alles Gott; - ganz besonders man selbst.
Beweis für die Richtigkeit der Kaballa - These:

(Genesis: a) Weltenbaum (d. Kaballah) im Garten Eden
b) Schlange, die sich auch i. Weltenbaum befindet.
Apfel der Weisheit stimmt genau überein mit dem
Adamsapfel, was wiederum der kaballistischen Sephira
Daath entspricht)
Es gibt noch weitere Entsprechungen zu friedl. Kulturen,
wie etwa Kundalini-Yoga oder das germanische
Heidentum. Genaugesehn ist das genau dasselbe.

Ich will hier genauer drauf eingehen:
Das Kreuz ist ein Symbol für den Sündenfall
aber auch für den Wiederaufstieg. (letzteres
wird totgeschwiegen)

Wir sehen dass das Kreuz nach unten hin länger ist,
was den Fall in die Materie repräsentiert. Dies ist
das Mysterium der zerbrochenen Gefäße, worauf ich
hier aber nicht länger rumtrampeln möchte.

Nunja,
Um den Aufstieg des Einzelnen zu verhindern (das ist das
zentrale Thema des Christentums) wurde der schwarze Baum
der Erkenntnis (umgekehrtes Kreuz ?) integriert als Sünde.
Dem Gläubigen wird eingeredet er befinde sich auf der schwarzen
Seite, sei also sündig. Dass das gelogen ist versteht sich von
selbst.

Tatsächlich besitzt der Mensch eine Verantwortung gegen-
über all dem was er tut. Eine Macht etwas zu tun, und die
resultierende Verantwortung daraus - jedoch keine Sünde.
Nun ist auch klar, was man unter Machtmissbrauch versteht.


Heute noch wird zusätzlich unterstützend mit schädlichen
Selbstsuggestionen (psychologische Manipulation) gearbeitet
(Rosenkranz), was die Schlechtigkeit von sich selbst ins
Unterbewusst- sein phräsen soll.

Wäre ich König dieses Landes würde das als Körper-
verletzung gelten und sämtliche Pfarrer ins Gefängnis
kommen die das tun.

3. Die Lüge über den bösen Satanismus

Die große Lüge, Satanismus habe etwas mit Teufels-
anbetung zu tun, ist entweder reine Dummheit oder
aber - und das mit höherer Warscheinlichkeit -
böswillige Verleumdung, unter welchem Vorurteil
die Menschheit bis heute leidet.

Es fing alles damit an, dass Intellektuelle, welche "die
Wahrheit" durch Wissenschaft erkennen wollten, der
Kirche ein Dorn im Auge waren und deswegen als
teuflische Satanisten bezeichnet wurden - als Ketzer.
Diese Gruppierungen waren nichts weiter als Freidenker.

Weiterhin wird S. schwarze Magie unterstellt, was damit
jedoch rein gar nichts zu tun hat.
Es könnten zB Buddhisten kommen und Kinder fressen
und ich könnte einfach behaupten das ist typisch für
Buddhisten, obwohl es das nicht ist.
Ein Satanist sieht sich nur selbst als Gott und behandelt
andere mit Respekt, indem er sich selbst mit Respekt
behandelt. Im steht es dabei völlig frei ob er nun gut
oder böse sein will, also auch ob er mit weißer oder
schwarzer Magie hantieren will oder nicht.

Sicherlich gibt es heutzutage Sekten und Gruppierungen,
doch sollte man die von "echten" Satanisten zu unter-
scheiden wissen.
Solche Leute sind so sehr mit sich selbst im Unreinen,
dass sie nicht erkennen, dass das Christentum an ihrem
Unglück Schuld hat - doch dazu später *

4. Das böse satanische wilde Heidentum
Tatsächlich sind Heiden die naturverbundensten,
liebevollsten Wesen, welche im Gegensatz zum Christ
alles was ist - die Existenz - als göttlich sieht, also auch
sich selbst. Die Götter sind v.a. im Neuheidentum
unterbewusste Aspekte und Energien, welche zusammen
das Absolute - also wieder die Existenz - symbolisieren.
Der Christ tat Unrecht, als er seine bösartigen Machen-
schaften an den Guten verübte.

*
Betrachtet man die obigen Punkte wird einem schnell
klar, dass die heutige Gesellschaft sehr stark von bösen
Einflüssen seitens der Kirche geprägt wurde. Somit wäre
erklärt, wieso so viele Menschen unglücklich sind und
sich selbst hassen. Es wurde von ihren Ahnen so an-
erzogen, welche manipuliert wurden und nichts dafür
konnten. So - und nur so - sind diese Depressionen zu
erklären.

5. Hexen und fliegende Besen
Man sollte dankbar sein, dass es heute noch eingeweihte
Hexen gibt, die sehr Kräuterkundig sind.
So manch eine Warze würde bleiben, wenn das Christen-
tum radikalen Erfolg gehabt hätte mit seiner Ausrottung.

6. Du bist nichts wert, Du Sünder !
Hierzu möchte ich einen Song und Gedicht zitieren:

Die Quelle des Urd ist nicht länger ein dunkles Tief, in
das wir starren, sondern ein lebender Strom, der
fruchtbar durch die Länder des Nordens fließt. Ja, gegen
die höchsten Visionen der Essenz kann sich dieses Leben
nun in Entwicklung seiner gründenden Kraft und
Sonderlichkeit erheben, erheben zum Allvater, der
über Walhall ist, zu ihm, dem wahren Gott..
(Burzum, Johan Sebastian Cammermeyer Welhaven)

7. Hölle
Wie viele Menschen missbraucht wurden durch diese
wahrhaftige Lüge, gehört mittlerweile zur Allgemein-
bildung, dewegen spare ich mir hier jetzt meine Energie.

Tatsächlich ist die Hölle nichts weiter als ein Zustand, den
man sich selbst kreirt mittels falscher Vorstellungen.
Es gibt Höhen und Tiefen und man sollte den Tiefen
dankbar entgegensehn um daran zu wachsen.

So wie auch wir wachsen müssen, an dem größten
Faustschlag in der Geschichte des postatlantischen
Zeitalters: Dem Christentum.



FOR THE RETURN OF MEGALITH





Über Christen - Teil 2

D e r - M i s s b r a u c h - d e s - K r e u z e s

Wenn man sich schon allein vor Augen führt, weshalb ein Folter-
symbol als heiliges Symbol gewählt werden sollte, muss einem
doch schon ein Licht aufgehn.
Sicherlich repräsentiert dies den Tod oder auch Veränderung, zu
etwas Neuem (siehe Tarot) was eigentlich eine Ermutigung sein soll
sich ständig zu verändern und zu wachsen.

Ich hätte da einen Vorschlag für die Kirche:
Kein Kreuz sondern ein Bild, aufdem Jesus emporsteigt
und das Kreuz verachtend und doch dankbar hinter sich lässt.

Damit komme ich aber schon zu einem neuen Thema, denn genau
dieses Bild wird umgedreht indem mittels negativen Affirmationen
das Bewusstsein zu einem ewig trägen Sünder erzogen wird,
das nie besser wird als es ist.
An Ewigkeit ist sicher nichts auszusetzen, sofern es eine ewige
Veränderung, ein ewiges dazulernen gibt. Doch hier ist Ewigkeit
gleichbedeutend mit Stagnation und somit auch der Selbst-
verleugnung.

Kurzum:
Wenn schon ein Kreuz, dann ein Gleichseitiges, (wie in
vielen heidnischen Kulten) mit Affirmationen der Ausgeglichenheit
degestalt für jede sich verändernde Situation die Mitte zu finden.
Die erdige Kraft Thorrs, der Ordnung schafft, Mut, Standhaftigkeit
und Struktur.

Die wahre Bedeutung des Kreuzes ist übrigens nichts weiter
als eine Manifestation. Ich will Ihnen jedoch nicht alles verraten
und mache stattdessen lieber ein Ratespiel. Ein Tipp: die Zahl 3

Die Manifestation selbst ist neutral. Die Kirche aber nicht.

Das ist das ganze Geheimnis.



Über Christen - Teil 3

W a r u m - d a s - C h r i s t e n t u m - d e r a r t - k r a n k - i s t

Es gab einmal einen Mann, der friedfertig war und so erleuchtet,
wie zB die vielen Buddhas, etliche heidnische Schamanen aus
Germanien, Asien, Gallien oder Amerika, oder noch viele andere
etliche große Meister.
Jesus hat es richtig gemacht und hat verstanden, dass er ein
göttliches Wesen ist.

Wie kam es also zu diesem Absturz in diese geistige Umnachtung ?

Wollen wir doch einmal die Fakten festhalten:
1. Das Christentum möchte sich verbreiten und bekehren
2. Es möchte den freien Willen unterdrücken
3. Es will alle anderen Religionen abschaffen
4. Das Christentum leidet an Hass gegen andere und sich selbst.

Wir sehn hier eine recht ansehnliche kleine Liste, welche
allerdings noch weiter wachsen könnte, wenn ich noch
etwas drüber nachsinnen würde.

Zu 1:

Nehmen wir mal an ich wolle jemanden von etwas überzeugen.
Ich könnte es auf 2 Möglichkeiten tun:
a) Ein liebevolles Erläutern um jemandem zu helfen Klarsicht zu bekommen und ihm aus seinem Leid herauszuholen
b) Ein krankhaftes Aneinanderreihen von Dingen, von denen ich Zustimmung erwarte - so macht es das Christentum

Wie kommt man überhaupt auf die Idee, jemanden von etwas
überzeugen zu wollen, was er anscheinend gar nicht braucht ?
Es ist ja in Ordnung, wenn man von etwas begeistert ist, aber
dann noch alles andere zu bannen und nicht bereit sein selbst
zu lernen geht eindeutig zu weit. Wieso also ?
Dia Antwort: Fehlender Selbstwert und der Glaube man sei
ein Sünder, was zur Folge hat dass man die Bestätigung eines
Außenstehenden braucht, und man in diesem Fall außerdem
innerlich fühlt, dass die eigene Lehre nicht korrekt ist.

Zu 2, 3 und 4:
Der Grund dafür ist in Punkt 1 leicht abzuleiten.
Hinzu kommt auf weltlicher Ebene Machtgier, was ebenfalls
von Punkt 1 abzuleiten ist.

Zu 4:
Durch den oben genannten Grund kommt es zu Selbsthass.
Als weitere Folge davon mußten sich die Priester mit sexuellem
Entzug bestrafen, was Aggressionen verursachte.
Es ist erwiesen, dass Affen Sex als Abbau von Aggressionen
verwenden. Nicht viel anders ist es beim Menschen.
Da der Christ jedoch keine Möglichkeit hat die Zuflucht vor
seinen selbst erschaffenen Problemen im Bett zu suchen,
verschafft er sich eben durch Grausamkeit Freiheit.
Er ist grausam zu anderen, woraufhin er unbewusst sich wieder
als Sünder einstuft - und so entsteht der Teufelskreis.
2.6.06 00:48
 


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