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Gut und Böse ...

D i e - L ? g e - v o n - G u t - u n d - B ? s e

Zun?chst m?chte ich mich daf?r entschuldigen, dass ich
in meiner Kritik an den Kirchen so viele male das Wort
Gut und B?se verwendet habe. Das tat ich um es dem,
der nicht weiter denkt, leichter zu machen.

D a s - M ? r c h e n - v o n - G u t - u n d - B ? s e
(h?rt sich besser an)

Zum Beispiel:
Ich zertr?mmere ein kunstfertiges M?belst?ck,
nicht aus Hass, sondern aus dem Willen heraus
es in einen anderen Zustand zu transformieren
und denke dabei an Ver?nderung.

Jetzt gibt es 4 Sichten:
Ich: "Ich habe eine tolle Tat vollbracht - ich bin gut"
K?nstler: "Der Schuft hat mein Werk zerst?rt - er ist b?se"
Das Kunstst?ck: "Ich habe eine Ver?nderung durchgemacht"
Das Universum: "Alle haben recht, ich werde ihre Erfahrung
auf sie zur?ckprojezieren"

Das soll jetzt kein Anlass sein, Dinge zu zerst?ren,
denn man f?hlt sich in Wirklichkeit nie gut, wenn man
etwas zerst?rt und stuft sich auf unbew. Ebene so
oder so als B?se ein, da es uns so beigebracht wurde.
Es g?be, w?re es uns nicht so eingetrichtert worden,
auch keinen Grund zum Anlass von Wut seitens des
K?nstlers, denn tats?chlich ist die Wirklichkeit eine
"Spielwiese f?r Erfahrungen".
Allerding, w?rde es uns nie in den Sinn kommen Dinge
zu zerst?ren, wenn uns das "Gut und B?se" nicht einge-
bl?ut worden w?re: Wir w?rden den Zustand als solchen
lieben, als das was es ist.

Die "S p i e l w i e s e - f ? r - E r f a h r u n g e n"

Man stelle sich das unendliche Nichts vor, dem eine geringe
Ur-Energie innewohnt aus welchem viele "Urkn?lle" entstehen
und "gleichzeitig" wieder verschwinden.

Man denke sich nun, dass sich diese Ur-Materie dazu entschlie?t,
die Form eines Kindes anzunehmen, das eine Frisbeescheibe
sieht. Als erstes klopft es dieses Ding nur auf den Boden und
nimmt es in den Mund. Irgendwann wird es dieses Ding werfen
und sieht, wie weit dieses Ding fliegt. Es f?ngt an zu lachen und
freut sich. Danach verschwindet das Kind wieder und wird zu
dieser Ur-Materie.
Ein sch?nes Bild nicht wahr ?

Wie ist es nur m?glich - ein wundervolles erfahrendes,
wertvolles Gesch?pf als von Geburt an s?ndig abzuwerten,
da es doch selbst Gott ist !
Doch genau das geschieht im Christentum.
17.12.05 11:44
 


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