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Wahrheit

Was das Christentum wenig besitzt ist Wahrheit in Form
von Aufrichtigkeit. Ich m?chte doch hier nicht nur das
Christentum angreifen - nein - sondern auch alle aggressiven
Religionen und Gruppierungen, welche von der Wahrheit
abgekommen sind.
Sie alle bel?gen Dich und sind haupts?chlich mono-
theistischen Ursprungs.

Doch was ist Wahrheit ...




D i e - W a h r h e i t

Wahrheit kann man als einen Zustand bezeichnen, der
ganz einfach existiert und so ist, wie er sein soll. Es gibt
an ihr nichts Falsches.

Sie existiert einfach und ist das, was wir
"das Sein", das Universum, Allvater, Gott,
Alah, das Manitou nennen.

In der Wahrheit steckt kein Funken von Angst, sondern
die Liebe zu dem, was ist, weil es ihn ihm nichts gibt,
das unwahr ist.
Genaugenommen ist Angst das Gegenteil von Liebe,
weil sie sich in Denkmustern wiederfindet, die einem
zufl?stern, dass man etwas sch?tzen muss, was nicht
wahr ist.
Somit sind Liebe und Wahrheit nicht voneinander zu
trennen.
Bel?gt man jemanden, so geschieht dies aufgrund dessen,
dass man Angst hat, also auch nicht wahrhaft liebt.
Die Selbstl?ge - man m?chte den Andern sch?tzen - schafft
Unwohlsein und ist alles Andere als Liebe zu sich und den
Anderen. Sie ist Angstdominiert.
In Wirklichkeit ist alles, was Angstdominiert ist mit L?ge
und nicht mit Wahrheit und Liebe verbunden.
Denken Sie dar?ber nach.



E i n f l u s s - des - C h r i s t e n t u m s - auf - d i e - heutige - G e s e l l s c h a f t

In den Geschichtsb?chern ist ja recht leicht zu erkennen,
was f?r eine hasserf?llte, Blutgierige, l?gnerische Macht am
Werk war, deshalb erspare ich mir hier Einzelheiten.

Wie kann eine Gruppierung, die im Kern l?gt wirklich
die Lehre der Liebe verbreiten ? Sehen Sie, wie wider-
spr?chlich das Ganze ist ?

Weiter:
Also wie bittesch?n kann ein Volk, dass christlich- , also
Angstgepr?gt ist, Gesellschaftssysteme schaffen, die ehrlich
und Menschenfreundlich sind ?
Eben - gar nicht !

Der heidnische Mensch war nur so erf?llt von Wahrheit
und lebte im Einklang mit Wald und Tieren. Er erlegte
sein Mammut und bedankte sich bei dem Tier f?r seine
Liebe, diesem Faden der webenden Schicksalsg?ttin
innezuwohnen. Er ehrt das Tier und alles, was ist.

>> Ehre Land und Thier, dann sey Ehre Dir <<

Sehen Sie nun, wieso ich unbedingt daf?r bin, dass sich unsere
Gesellschaft den heidnischen Wurzeln zuwenden sollte.
Der Punkt ist doch der:
Mit dem Heidentum w?ren wir besser dran, schei?egal ob
es nun Indianer oder Germanen, Kelten oder Bantu-neger sind.
Meiner Meinung nach sollte jeder seine heimischen Grundlagen
anerkennen, wenn diese der Wahrheit entsprechen.
Der Chinese sagt zB: Die verschiedenen Religionen sind die Eine.



D i e - W a h r h e i t - f ? r - d e n - E i n z e l n e n

Stellen Sie sich einmal die Fragen:
- Sind Sie Ehrlich zu sich selbst ?
- Gibt es Situationen, in denen ich mir was vormache ?
- Habe ich jemanden belogen ?
- Wieso tue ich das / Wieso muss ich das tun ?

Fassen Sie Mut zur Wahrheit und L?sen Sie sich von dem Fluch
des Christentums und aller anderen monotheistischen Lehren
5.1.06 01:10


Gut und Böse ...

D i e - L ? g e - v o n - G u t - u n d - B ? s e

Zun?chst m?chte ich mich daf?r entschuldigen, dass ich
in meiner Kritik an den Kirchen so viele male das Wort
Gut und B?se verwendet habe. Das tat ich um es dem,
der nicht weiter denkt, leichter zu machen.

D a s - M ? r c h e n - v o n - G u t - u n d - B ? s e
(h?rt sich besser an)

Zum Beispiel:
Ich zertr?mmere ein kunstfertiges M?belst?ck,
nicht aus Hass, sondern aus dem Willen heraus
es in einen anderen Zustand zu transformieren
und denke dabei an Ver?nderung.

Jetzt gibt es 4 Sichten:
Ich: "Ich habe eine tolle Tat vollbracht - ich bin gut"
K?nstler: "Der Schuft hat mein Werk zerst?rt - er ist b?se"
Das Kunstst?ck: "Ich habe eine Ver?nderung durchgemacht"
Das Universum: "Alle haben recht, ich werde ihre Erfahrung
auf sie zur?ckprojezieren"

Das soll jetzt kein Anlass sein, Dinge zu zerst?ren,
denn man f?hlt sich in Wirklichkeit nie gut, wenn man
etwas zerst?rt und stuft sich auf unbew. Ebene so
oder so als B?se ein, da es uns so beigebracht wurde.
Es g?be, w?re es uns nicht so eingetrichtert worden,
auch keinen Grund zum Anlass von Wut seitens des
K?nstlers, denn tats?chlich ist die Wirklichkeit eine
"Spielwiese f?r Erfahrungen".
Allerding, w?rde es uns nie in den Sinn kommen Dinge
zu zerst?ren, wenn uns das "Gut und B?se" nicht einge-
bl?ut worden w?re: Wir w?rden den Zustand als solchen
lieben, als das was es ist.

Die "S p i e l w i e s e - f ? r - E r f a h r u n g e n"

Man stelle sich das unendliche Nichts vor, dem eine geringe
Ur-Energie innewohnt aus welchem viele "Urkn?lle" entstehen
und "gleichzeitig" wieder verschwinden.

Man denke sich nun, dass sich diese Ur-Materie dazu entschlie?t,
die Form eines Kindes anzunehmen, das eine Frisbeescheibe
sieht. Als erstes klopft es dieses Ding nur auf den Boden und
nimmt es in den Mund. Irgendwann wird es dieses Ding werfen
und sieht, wie weit dieses Ding fliegt. Es f?ngt an zu lachen und
freut sich. Danach verschwindet das Kind wieder und wird zu
dieser Ur-Materie.
Ein sch?nes Bild nicht wahr ?

Wie ist es nur m?glich - ein wundervolles erfahrendes,
wertvolles Gesch?pf als von Geburt an s?ndig abzuwerten,
da es doch selbst Gott ist !
Doch genau das geschieht im Christentum.
17.12.05 11:44


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